Not all who wander are lost

Letzte Woche waren einige Studenten aus meinem Betrieb und ich in den Bergen wandern. Das Wetter war supertoll, jedoch ein wenig frisch… Auf dem Weg nach oben hatte ich oft mit Asthma zu kämpfen und war sehr oft am Anschlag… Als ich also einen Moment lang still stand, um Luft zu holen, bemerkte ich, dass das Sonnenlicht und der Wald ein wunderschönes Bild ergaben. Zitternd und ausser Atem holte ich also meine Kamera heraus und machte mein erstes Bild:
Erst später, als wir auf der Spitze des Berges ankamen, bemerkte ich, dass das Foto gelungen war. Als die Sonne unterging, färbte sich der Himmel zu einem unglaublich schönen Orange, während es immer kälter wurde. Im T-Shirt rannte ich also aus dem Restaurant, weil ich unbedingt ein Foto vom Sonnenuntergang machen wollte. Während  Hände und Arme kalt wurden, rannte ich umher um die schönen Momente zu fotografieren …

Nach einer eiskalten Nacht in der Scheune wachten wir alle mehr oder weniger müde und mit einem kalten Körper auf. Gott sei Dank, gab es aber ein kleines Frühstück. Dieses hat uns schnell aufgewärmt. Danach machten wir uns auf den Rückweg in Tal. Auf dem Rückweg durchquerten wir einen kleinen Wald, in welchem ich ein ähnliches Bild wie auf dem Weg nach oben schoss.

Als wir schon beinahe unten waren, machten wir einen kurzen Abstecher zum Seealpsee. Dieser war so unglaublich ruhig und klar, dass man ein Gefühl bekam, als würde man in einen Spiegel schauen. Als wir den See umwanderten, sahen wir einige Fischer, die aber leider kaum etwas fangen konnten…

 

Rückblickend betrachtet hat mir der Ausflug auf die Alp sehr gut gefallen. Nicht nur die Fotos sind super geworden, auch, dass ich zwei Tage mit meinen Unterstiften unterwegs war und einige von ihnen besser kennenlernen durfte.

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