Tell me a piece of your history that you’re proud to call your own.

Carla

 Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Für manche der Inbegriff von Ruhe und einer fröhlichen Zeit. Die schöne Musik, aber auch die lästigen Lieder wie “Last Christmas”, die jeden Tag mindestens 15 Mal im Radio ertönen, sodass man sie mittlerweile mit 3 Promille noch auswendig vor sich her lallen kann.

(Nikon D600 NIKKOR 50mm f/1.8, 1/80 Sek.)
 
“Tell me a piece of your history
that you’re proud to call your own.
Speak in words you picked up
as you walked through life alone”
 

 

(Nikon D600 NIKKOR 50mm f/1.8, 1/80 Sek.)

 

Für mich war die Weihnachtszeit immer mit viel Schnee verbunden, leider ist es aber seit einigen Jahren so, dass man bei uns ausser dem dichten Nebel nichts vorfindet. Schade eigentlich, denn wenn es schneit, kann man superschöne Fotos schiessen. Da am Sonntag aber von Schnee überhaupt nicht die Rede war, haben Carla und ich uns andere Ideen für unser Shooting gemacht. Eine davon, zeige ich Euch heute in diesem Beitrag.
(Nikon D600 NIKKOR 50mm f/2.8, 1/80 Sek.)

 

“The cold evening aches, as it leaves in its wake all the memories left by the day”

 

(Nikon D600 NIKKOR 50mm f/2.8, 1/80 Sek.)

 

Da es draussen, um es milde auszudrücken, schweinekalt war, hatten wir die Idee drinnen zu fotografieren. Dazu machte ich mir das Fenster in meinem Zimmer zu nutzen. Da es aber in meinem Zimmer doch recht dunkel war und ich kein Mischlicht (elektrisches Licht und Tageslicht) haben wollte, weil das sehr unschön ist, musste ich also mit einer offenen Blende und einer längeren Verschlusszeit arbeiten. Bei der Verschlusszeit war das Problem, dass die Bilder so schnell verwackelt wurden. Um dem vorzubeugen, habe ich also ein Stativ benutzt.

 

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